Musik
Musik ist was feines. Man nimmt sie einfach so hin und bemerkt doch erst,, wie schön sie ist erst, wenn man sie nichtmehr hat. Wie sie Gedanken fördert und auf die eigene mentale Ausgewogenheit wirkt. Tja, das merkt man wirklich erst wenn sie einem fehlt. Wärend meiner Zeit bei Medial wurde ja irgendwann das hören jeglicher Form von Musik in jeder nur erdenklichen Art für unerwünscht erklärt. Faktisch verboten. Egal ob Lautsprecher oder Kopfhörer. Offizielles Argument: “Mit Musik kann man sich nicht konzentrieren. Musik lenkt ab. Wir sind kein Studentenbetrieb sondern eine ernstzunehmende Firma”. Jau, prost! Demnach hätte nach dieser geistigen Einschränkung die Arbeitsqualität gesteigert werden müssen. Ok, die Theorie hat ihre Tücken, die Praxis auch.
Musik lenkt nicht ab, Musik entspannt!
Vor allem in der Medienbranche ist das wichtig. Ich merk erst jetzt, nach meinem Wechsel zu Team Networks, wie positiv mich das heimliche summen im Hintergrund beeinflusst. Oder wie das hämmern in den Ohren mich von dristen Copy/Paste-Arbeiten ablenkt, ohne die Qualität jener zu beeinschränken? Wieso? Weil ich mit ein wenig passiver Ablenkung, die mein entzückendes Gesicht auch mal zum grinsen bringen kann, nicht das Gefühl bekomme, so schnell wie möglich mit einem Job fertig zu werden, weil die Zeit mit diesem so ätzend ist!
Musik fördert kreativität und Motivation! Wer was anderes behauptet, hat als Kind Heino gehört!