2008-07-29

iphone/tmobile bashing

Die Firma hatte geklagt, da der Internetzugang keineswegs frei sei: VoIP-Verbindungen etwa sind ebensowenig zulässig wie die Nutzung von Instant-Messenger-Protokollen.

Was’n Bullshit was da in Teilen seit gestern auf heise.de steht. Die AGBs sagen vielmehr folgendes:

Gilt nur für die Nutzung mit dem iPhone im nationalen T-Mobile Netz und an deutschen HotSpots der Telekom oder von T-Mobile (WLAN). Die Nutzung von VoIP, Instant Messaging und IPVPN ist nicht Gegenstand des Vertrages.

Das dies sicherlich recht schwammig formuliert ist, kann man schon verstehen. Immerhin lassens ich so ohne weiteres mal eben die Protokolle/Zugangspunkte für VoIP oder Messenger-Dienste sperren, wenn das Netz mal überlastet ist. Aber es ist keinesfalls ein Verbot.

Vielmehr ist es eben ein dezenter Hinweis darauf das sich TMobile einen Scheiss darum kümmert, ob die Kommunikationsformen problemlos laufen oder eben nicht :P.

Achja, ähnliches gilt auch bei dieser Aussage:

Nach Auffassung des VoIP-Anbieters sind wegen dieser Beschränkung “zahlreiche Dienste, wie beispielsweise Internetradios oder Videofilmstreams, gar nicht oder nur erheblich eingeschränkt nutzbar.”

Diese Dienste sind wunderbar nutzbar. Wenn auch nur aus dem Wlan heraus, und wenn deren Clients Problemlos funktionieren würden. Streaming im UMTS/3G Netz ist sowieso nur mit sehr viel Geduld möglich.

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